Das Bundesamt für Verfassungsschutz will seine Datenanalyse künftig mit der französischen Software des Unternehmens Chapsvision machen und damit eine Alternative zu Palantir nutzen. Hintergrund ist der politische Wunsch Europas, sich bei sicherheitsrelevanter Technologie unabhängiger von US-Konzernen zu machen. Das österreichische Innenministerium verweist derweil auf strenge Vorgaben und nennt aus Sicherheitsgründen keine konkreten Produkte.