Pokémon-Go-Spieler erfassen seit 2021 mit ihren Smartphone-Kameras Pokéstops und liefern damit offenbar umfangreiche Bild- und Geodaten. Diese Daten könnten über Partner Vantor für GPS-unabhängige Navigation militärischer Drohnen genutzt werden, was neue Fragen zu Datennutzung und Dual-Use von Gaming-Apps aufwirft.