Der Artikel blickt auf die Science-Fiction-Reihe „V – Die außerirdischen Besucher kommen“ zurück, die nach zwei Miniserien und einer wöchentlichen Serie vor allem in den Videotheken der 1980er Jahre zum Phänomen wurde. Peter Osteried ordnet die Serie als popkulturelles Werk ein, das Motive von Faschismus und gesellschaftlicher Verführung in ein Alien-Invasionsszenario übersetzte.