Seit der Pandemie benötigen mehr Kinder und Jugendliche psychiatrische Hilfe, besonders Mädchen sind betroffen. Gleichzeitig steigen Zwangs- bzw. Behandlungen gegen den Willen der Betroffenen, während die Behandlungsdauer sinkt – vor allem wegen knapper Ressourcen im stationären Bereich. Kinderpsychiater Paul Plener sieht zwar Probleme, aber auch Verbesserungen.