Der Wissenschaftliche Dienst des Europäischen Parlaments sieht in VPNs ein Schlupfloch, über das Jugendliche Social-Media-Verbote umgehen können. Die Analyse legt nahe, dass ein wirksamer Ausschluss von Kindern aus solchen Diensten nur möglich wäre, wenn auch Anonymität und verschleierte Zugänge stark eingeschränkt werden. Damit rückt die Debatte um Kinderschutz, Alterskontrollen und Datenschutz weiter in den Mittelpunkt.